Für die Menschen, für Westfalen-Lippe
Tagesklinisches Angebot

Die Tagesklinik Bottrop


LWL-Tagesklinik Bottrop


Kinder- und jugendpsychiatrische Tagesklinik
auf dem Gelände des Marienhospitals Bottrop


Josef-Albers-Straße 72


46236 Bottrop

 
Telefon 0 20 41/77 12 80

Die Tagesklinik ist eine teilstationäre Einrichtung, die montags bis freitags von 7.00 bis 17.00 Uhr geöffnet ist. Die Kinder und Jugendlichen werden morgens, 30 Minuten vor Beginn der klinikinternen Schule, zur Tagesklinik gebracht und nachmittags wieder abgeholt. So verbleiben sie in ihrem gewohnten Umfeld.

Was bietet die Tagesklinik?

Die Tagesklinik bietet mit 10 Behandlungsplätzen therapeutische und pädagogische Hilfen an, die über eine ambulante Behandlung hinausgehen, aber den Verbleib im familiären und sozialen Umfeld ermöglichen.
Ambulanz und Tagesklinik arbeiten in engem Verbund mit den bestehenden Einrichtungen der Jugendhilfe und allen anderen vor- und nachsorgenden Institutionen der Kinder- und Jugendarbeit.

Wer wird in der Tagesklinik behandelt?

In der Tagesklinik finden Kinder und Jugendliche im Alter von
5 –18 Jahren therapeutische und pädagogische Hilfe bei:

 

  •  Aufmerksamkeits und Hyperaktivitätsstörungen
    (ADHS mit oder ohne Hyperaktivität),
  • Emotionalen Störungen
    (Ängste, Zwänge, Depressionen),
  • Ticstörungen und Tourette-Syndromen,
  • Störungen des Sozialverhaltens,
  • Entwicklungsstörungen
    (Sprache, Motorik, Autismus),
  • Schulproblemen,
  • sonstigen psychischen Störungen.

Wie werden die Kinder und Jugendlichen aufgenommen?

Die Kinder und Jugendlichen werden nach ambulanter Vordiagnostik bei einem Facharzt, Anmeldung durch die Sorgeberechtigten und einem Vorgespräch in der Tagesklinik aufgenommen.

 

Wie ist der Tagesablauf ?

  • Einzel- und Gruppentherapien
  • Strukturierter Tagesablauf
  • Beschulung und Hausaufgabenbetreuung in Kleingruppen
  • Pädagogisch begleitete Freizeitangebote
  • Gemeinsame Mahlzeiten

 Das Team der Tagesklinik arbeitet multiprofessionell. Es besteht aus verschiedenen Berufsgruppen, die mit ihrer jeweiligen
beruflichen Kompetenz am therapeutischen Prozess teilhaben.